Aktuelles - Ev. Kirchengemeinden Borsdorf und Ober-Widdersheim

Borsdorf und Ober-Widdersheim
Evangelische Kirchengemeinden
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Update: 14.07.2019
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Vertretungsdienste ab der sofortigen Vakanzzeit

Beerdigungen: Pfarrer Schwarz (Tel.: 06043-2972)
Konfirmanden: Pfarrer Eibach (Tel.: 06041-5354)

Die Telefonnummer 06043-2267 bleibt bestehen, ebenso die Faxnummer 06043-982423 und die Mailadresse kirche@ober-widdersheim.de



Wiederbesetzung der Pfarrstelle
 
Die Kirchenleitung hat beschlossen, Pfarrer Michael Clement zum neuen Stelleninhaber der Pfarrstelle Ober-Widdersheim zu ernennen.
Er wird seinen Dienst in unseren Gemeinden nach Abschluss der Pfarrhausrenovierung voraussichtlich im Oktober antreten.

 
Er wird sich in der nächsten Ausgabe des Gemeindebriefes persönlich vorstellen.
 

Nach 17 Jahren verlässt Pfarrer Wilfried Höll Ober-Widdersheim

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung, von Kollegen sowie Vertretern aus Politik und Vereinen ist Pfarrer Wilfried Höll in Ober-Widdersheim verabschiedet worden.
Nach dem vom Kirchenvorstand und den Landfrauen Unter-Widdersheim vorbereiteten Imbiss im Kirchgarten lauschten Wilfried Höll und die Festgemeinde zahlreichen Grußworten, die zwar wunschgemäß sehr kurz ausfielen, aber lebendig und sehr persönlich gehalten waren. Foto: Schneider

OBER-WIDDERSHEIM - Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung, der Kollegen sowie Vertretern aus Politik und Vereinen ist Pfarrer Wilfried Höll nach 17 Dienstjahren in der evangelischen Kirchengemeinde Ober-Widdersheim verabschiedet worden. Das Gotteshaus fasste die vielen Besucher nicht, die Feier musste per Lautsprecher nach draußen übertragen werden. Gemäß dem Wunsch des scheidenden Gemeindepfarrers fassten sich die Redner kurz - jedoch waren alle Grüße und Wünsche während und nach dem Gottesdienst sehr persönlich, warmherzig und lebendig gehalten und ließen spüren, wie ungern Ober- und Unter-Widdersheim, Borsdorf, Harb und Nidda ihren Pfarrer gehen lassen, auch wenn man ihm allgemein den wohlverdienten Ruhestand gönnt.
Der Gottesdienst selbst wurde begleitet von dem Ensemble "Musica Nidda" unter der Leitung von Christina Merkel-Pavone, in dem Höll viele Jahre hindurch Bratsche gespielt hat, von Organist Hans Martin Kaiser, der Pfarrer Höll zu Ehren unter anderem Melodien aus Mozarts "Zauberflöte" anstimmte, sowie von einem eigens aus diesem Anlass gegründeten Quartett, in dem Annegret Rosenkranz den Sopran, Elvira Rosenkranz den Alt, Walter Peppler und Dieter Koch den Tenor übernahmen. Hans Martin Kaiser übernahm spontan den Bass und verlieh dem russisch-orthodoxen "Tebje Pojem - Groß bist du" zusätzliche Tiefe.
Wilfried Höll selbst stellte seine Abschiedspredigt unter das Motto "Du, Herr, stellst meine Füße auf weiten Raum", ein Zitat aus Psalm 31. Der weite Raum des eigenen Lebens und der Suche nach Gottes Bestimmung im jungen Erwachsenenalter stand ebenso im Zentrum seiner Erinnerungen wie die Spielräume, die während seiner Amtszeit für das kirchliche Leben in der Gemeinde und überregional erschlossen wurden. Auch der vor ihm liegende Ruhestand sei ein weiterer Raum, den er mit Gottes Hilfe voller Vertrauen betreten werde, so Höll, der als zentrales Thema seiner Ober-Widdersheimer Jahre den Leitsatz "Bei den Menschen sein" benannte. Mit offenem Herzen auf Jung und Alt, auf Familien und Alleinstehende zuzugehen und sich stets zu fragen: "Worauf kommt es genau in diesem Moment an?" - das sei stets sein Anliegen gewesen, sagte Höll und richtete herzliche Dankesworte an alle haupt- und ehrenamtlichen Begleiter durch die vergangenen 17 Jahre.
Propst Matthias Schmidt, der die Entpflichtung vornahm, ging auf das vielseitige Wirken Wilfrieds Höll auf dem Gebiet der Notfallseelsorge wie auch in der Eheberatung und im Gespräch mit den Menschen seiner Gemeinde ein. "Du warst stets ein Pfarrer, der wahrhaft Sorge für die Seelen der ihm Anvertrauten trug", stellte Schmidt fest, der Höll bereits lange vor seiner Ober-Widdersheimer Zeit kennengelernt hatte. Er unterstrich, dass jede Ordination auch jenseits einer Entpflichtung Bestand habe und Pfarrer im Ruhestand generell das Recht zur Feier des Abendmahls, zur Predigt und zur Vornahme aller Kasualien beibehielten - empfahl dem neuen Ruheständler jedoch, all diese Aufgaben in Zukunft mit Zeit und Muße anzugehen.

Mitwirkung

Für das Dekanat Büdinger Land unterstrich Dekanin Sabine Bertram-Schäfer die Mitwirkung Hölls bei der Entwicklung des neuen Dekanats aus seinen Vorformen und die vorbildhafte Zusammenarbeit, die innerhalb seines Wirkungsbereichs schon im Vorfeld praktiziert worden war. Segensworte sprachen Pfarrerin Hanne Allmansberger und Pfarrer Eberhard Hampel.
Bei der anschließenden Feier im Kirchgarten genoss man den vom Kirchenvorstand und den Landfrauen zubereiteten Imbiss. Zahlreiche Grußworte folgten im Freien, stets begleitet von einprägsamen Erinnerungen und fantasievollen Präsenten. So hob unter anderem Niddas Erste Stadträtin Adelheid Spruck Pfarrer Hölls gute Zusammenarbeit mit der Stadt und den kommunalen Gremien hervor, übergaben die Kirchenvorstände Ober- und Unter-Widdersheim, Borsdorf und Harb unter Führung von Kornelia Brückmann ein "lutherisches" Apfelbäumchen samt Erntekorb und Apfelpresse, sprachen Vertreter des Dekanatssynodalvorstandes, des Vereinsrings, der Sängervereinigung Eintracht-Fidelio, der Landfrauen und der Kindergottesdienstkinder. Besonders berührend gestaltete sich der Abschied der Ex-Konfirmanden, die, wie sie selbst betonten, menschlich und religiös tief von Wilfried Höll geprägt worden seien und auch nach ihrer Einsegnung in der Gemeinde aktiv blieben. Sie überreichten digitale und analoge Fotos zur bleibenden Erinnerung. Alle Redner unterstrichen zudem die tragende Rolle der Familie Höll mit Ehefrau Edith und den vier Töchtern im Leben der Gemeinde und des Ortes.
Während der nun bevorstehenden Vakanz bis Oktober übernimmt Pfarrerin Allmansberger dringende Verwaltungsaufgaben, Pfarrer Matthias Schwarz die Kasualien und Pfarrer Manuel Eibach den Konfirmandenunterricht.

Quelle: Kreis-Anzeiger von Inge Schneider
Erschienen am 12.06.2019 um 23:00 Uhr
Abschied nach 17 Jahren: Pfarrer Wilfried Höll verlässt Ober-Widdersheim

In Ober-Widdersheim kennt er jeden Stein und viele Menschen: Pfarrer Wilfried Höll wird am Pfingstmontag verabschiedet. Damit endet ein Lebensabschnitt - ein Rückblick.
























In Ober-Widdersheim kennt er jeden Stein und viele Menschen: Pfarrer Wilfried Höll wird am Pfingstmontag verabschiedet. Foto: Schneider

OBER-WIDDERSHEIM - "Ihr Lieben, macht es bitte kurz", möchte Pfarrer Wilfried Höll allen zurufen, die mit viel Engagement seinen Verabschiedungsgottesdienst am Pfingstmontag (Beginn: 17 Uhr) in der evangelischen Kirche Ober-Widdersheim vorbereiten.

Seine Bitte hat gleich mehrere Gründe: Zum einen lässt sich der 63-Jährige, der auf eine 17-jährige Amtszeit vor Ort zurückblickt, nicht gerne feiern. Er denkt auch an die vielen Familien mit kleinen Kindern und Enkeln, die an diesem Gottesdienst teilnehmen. Seit 2002 begleitet er sie durch alle Wechselfälle des Lebens - da möchte er ihre Geduld nicht durch einen allzu langen Gottesdienst und viele Grußworte strapazieren, sondern sich lieber hinterher, beim Imbiss im Kirchgarten, im lockeren Gespräch verabschieden. Und dann ist da noch ein wichtiger Punkt: die Emotionalität. "Ober-Widdersheim war die Pfarrstelle, die ich am längsten ausgefüllt habe - und sie ist meine letzte", sagt Höll nachdenklich. "Bisher ging es nach einem Abschluss ja andernorts gleich weiter. Diesmal gibt es eine Entpflichtung durch Propst Matthias Schmidt und dahinter wartet die Pensionierung, während der ich allenfalls noch Vertretungsaufgaben an meinem neuen Wohnort übernehmen werde. Das fühlt sich ganz anders an. Ein Lebensabschnitt geht zu Ende."
Bereits im Januar ist Wilfried Höll mit seiner Ehefrau Edith nach Sinn im Lahn-Dill-Kreis umgezogen, dem Sitz der berühmten Glockengießerei Rinck, die viele Kirchen, auch im Wetteraukreis, betreut. Eine gewisse Verbindung wird also erhalten blieben, auch die dortige Kirchengemeinde und die Pröpstin haben Höll und seine Frau mit offenen Armen aufgenommen. "Aber es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, dort über die Straße zu gehen, niemanden zu kennen und von niemandem erkannt zu werden." Bis zu seiner Verabschiedung war Pfarrer Höll noch fast täglich in Ober-Widdersheim - in gewisser Weise ein Wechselbad, denn in dem Wetterau-Dorf kennt er jeden Stein und viele Menschen. "Ich bin allen sehr dankbar, die mich liebevoll und mit konstruktiver Kritik durch die vergangenen 17 Jahre begleitet haben, meine Frau und ich werden Ober-Widdersheim nie vergessen."
Der 1956 in Gießen geborene vierfache Vater und dreifache Großvater wuchs in einer großen Familie mit vier Geschwistern auf. Der Vater war Tierarzt und wechselte bald in die staatliche Veterinärverwaltung nach Biedenkopf, sodass Wilfried Höll dort aufwuchs. Die Mutter war Gemeindehelferin, widmete sich aber nach der Geburt der Kinder im Wesentlichen deren Erziehung und dem Haushalt. 1975 legte Höll nach der Gesamtschullaufbahn sein Abitur ab und nahm im Anschluss das Studium der Theologie in Wuppertal, Heidelberg und Wien auf. Geprägt haben ihn die Heidelberger Alttestamentler Westermann und Wolff, ein halbes Jahr Praktikum in einem brasilianischen Landwirtschaftsinternat, das seinem Leben fast noch einmal eine ganz andere Richtung gegeben hätte, und die Zeit in Wien mit dem Erlebnis einer evangelischen Diasporakirche in katholischem Umfeld und einer Ökumene, die noch in den Kinderschuhen steckte.

"Für mich stand als junger Mensch immer die Frage im Raum: Wo ist nach Gottes Willen mein Platz in dieser Welt?", sagt Pfarrer Höll heute. 1981 legte er sein erstes, 1983 sein zweites theologisches Examen ab. Ein halbes Jahr Spezialpraktikum an der Psychiatrie der Universitätsklinik Frankfurt brachte ihn in Kontakt mit Menschen in existenziellen Krisen, Rand- und Grenzsituationen - eine Erfahrung, die sein späteres Engagement als Notfallpfarrer prägen sollte. Im Februar 1983 heiratete Wilfried Höll seine Verlobte Edith Wirthwein und nahm im September 1983 seine erste Vikariatsstelle in Heppenheim an der Bergstraße an, der 1984 die erste Pfarrstelle in Ruppertsburg im Dekanat Grünberg folgte. Drei der vier Kinder des Ehepaares Höll wurden dort geboren, bevor man 1991 nach Gemünden im Westerwald wechselte, wo die jüngste Tochter zur Welt kam. Von 1987 bis 1993 betrieb das Ehepaar Höll eine Stellenteilung, 2007 nahm Edith Höll ihre eigene kirchliche Arbeit wieder auf und hat bis heute eine Pfarrstelle in Großen-Linden inne.

2002 zogen die Hölls nach Ober-Widdersheim. Zurückblickend erinnert sich Wilfried Höll an viele Meilensteine: die Einführung der Konfirmandenstunden als Blockunterricht und der Aufbau eines Teams für die Konfirmandenarbeit, das bis heute nicht nur aus Erwachsenen, sondern auch aus frisch-konfirmierten Jugendlichen besteht, denen anfangs ein älterer Teamer zur Seite steht. Die Gründung eines Jugendkreises, der, von Ehrenamtlichen geleitet, mit einigen Unterbrechungen ebenfalls bis heute besteht. Die Hinzunahme eines jungen Frauenkreises zum älteren, in dem jede Generation ihre Themen abgedeckt findet. Die Entwicklung neuer Gottesdienstformen, zum Beispiel mit den Jugendlichen der Gemeinde, die eigene Gottesdienste mit dem Schwerpunkt auf Musik, Gesang und Lobpreis gestalteten. "Diese Arbeit floss letztlich in die heutigen Dekanatsjugendgottesdienste ein", erläutert Pfarrer Höll, der auch an den Aufbau der regionalen Arbeitsstrukturen im entstehenden Dekanat Büdinger Land, samt regelmäßigem Kanzeltausch mit Geiß-Nidda und Nidda, erinnert. Die ökumenische Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrei Liebfrauen in Nidda war ihm wichtig und das große musikalische Potenzial im Umkreis - mit der Kantorei in Nidda, dem Ensemble "Musica Nidda" unter Christina Merkel-Pavone, in dem Höll seit Langem Bratsche spielt. Dazu die Tatsache, mit Hans-Martin Kaiser einen exzellenten Organisten im eigenen Haus zu haben, der auch den Verabschiedungsgottesdienst mitgestalten wird. Der Umbau des Gemeindehauses und die Umgestaltung des Kirchgartens, der einen weiten Blick zum Hoherodskopf bis hinüber zum Großen Feldberg ermöglicht, bildeten Schwerpunkte im baulichen Bereich.

Bereits während seiner Westerwaldzeit war Höll in der Notfallseelsorge tätig. Er half Unfall- und Brandopfern vor Ort sowie den betroffenen Helfern und Rettungskräften, er war an der Seite der Polizei, wenn sie Todesnachrichten zu überbringen hatte, und fing die Angehörigen in ihrer Trauer auf. Neben der langfristigen Begleitung von Menschen in seiner Dorfgemeinde verlangten diese Einsätze Wilfried Höll die kurzfristige vollkommene Bereitschaft und Einfühlsamkeit auf den Punkt und in ständig wechselnden Situationen ab, dazu die Kunst, bei aller Nähe die professionelle Distanz zu wahren und den Überblick zu behalten - sowie im Anschluss die Selbstsorge nicht zu vergessen und das Ereignis wiederum loszulassen. Eine große Herausforderung, die Höll nachhaltig geprägt hat.

Er beabsichtigt, auch im Lahn-Dill-Kreis als Notfallseelsorger tätig zu sein - aber erst nach einem halben Jahr ohne jegliche kirchlichen Aufgaben, wie der scheidende Gemeindepfarrer nachdrücklich unterstreicht. Er freut sich, mehr Zeit mit seiner Frau, mit den Enkeln und mit dem erst vor vier Jahren aufgenommenen Hobby Segeln und auf dem eigenen Segelboot verbringen zu können.
Ober-Widdersheim wird ihm dennoch fehlen. "Ich lasse hier viele Menschen zurück, die meiner Frau und mir ans Herz gewachsen sind." Einen Trost gibt es, über den Wilfried Höll bereits jetzt berichten kann: "Ich habe einen Nachfolger: Ab Oktober wird Pfarrer Michael Clement seinen Dienst in der Gemeinde aufnehmen."
Doch nun steht erst einmal der Verabschiedungsgottesdienst am Pfingstmontag auf dem Programm - und mit ihm die Hoffnung, dass es nicht zu emotional wird. Dafür eher kurz, schmerzlos und vor allem fröhlich.

Quelle: Kreis-Anzeiger 09.06.2019
Osterfrühstück 2019

Ein Stimmungsbild kurz vor Gottesdienstbeginn

Der besinnliche Osternachtsgottesdienst begann um 05:30 Uhr in der unbeleuchtetenden Kirche. Nachdem die Osterkerze entzündet war, wurde das Osterlicht an die Gottesdienstbesucher weitergereicht. Es ist jedesmal mal etwas Besonderes.

Zum anschließenden Osterfrühstück im Gemeindesaal hat der Kirchenvorstand mit österlich eingedeckten Tischen alles vorbereitet. Etwa 30 Gottesdienstbesucher folgten der Einladung. Bei frischem Kaffee/Tee und anderen Leckerreien, von süß bis herzhaft, konnte man einen angenehmen Frühstücksmorgen im Gemeindesaal erleben.


- Danke an alle Mitwirkenden und Helfern -
 

NEU: Helferteam für Trösterkaffee

Für Ober-Widdersheim hat sich ein Helferteam aus Ehrenamtlichen gefunden zur künftigen Ausrichtung des Trösterkaffees.
 
Das Team hilft bei den Vorbereitungen (Tische stellen, eindecken und dekorieren – am liebsten bereits am Vorabend) und ist am Tag der Beerdigung die helfende Hand (Kaffee kochen, Kaffee ausschenken – Kuchenplatten auffüllen – Getränke reichen – Tische abräumen – etc.). Gerne richtet sich das Team nach den Wünschen der Angehörigen.

Es besteht für die Angehörigen die Möglichkeit der Nutzung des Gemeindehauses der evangelischen Kirchengemeinde oder des Bürgerhauses.
 
Die Kosten für die Nutzung des Gemeindehauses (bis max. 60 Personen) belaufen sich in den Sommermonaten auf 100 Euro inklusive Reinigung, in den Wintermonaten 125 Euro inklusive Reinigung. Reservierung über das Pfarrbüro unter Tel. 06043 / 2267.

Das Bürgerhaus steht den Angehörigen für 75 Euro zur Verfügung ohne Reinigung. Reservierung über die Stadt Nidda unter Tel. 80 06-213 oder 80 06-214.
Die Reinigung (Saal, Küche, Sanitäranlagen) muss von den Angehörigen übernommen oder organisiert werden.

Als Ansprechpartnerin für die Ausrichtung des Trösterkaffees steht Ihnen Frau Melanie Hofmann unter der Telefonnummer 06043 / 982513 zur Verfügung.
 
Die Orgelreparatur in Ober-Widdersheim ist abgeschlossen - Dank an alle Spender -

 
In den ersten beiden Septemberwochen wurden die Reparaturarbeiten an der Ober-Widdersheimer Orgel durchgeführt. Sowohl unser Organist Hans Martin Kaiser als auch der Orgelsachverständige unserer Landeskirche, Herr Thomas Wilhelm aus Karben, sind mit der Ausführung der Arbeiten und der dadurch verbesserten Spielbarkeit der Orgel sehr zufrieden.

 
Wir danken herzlich allen Spendern, die mit ihren Gaben die Reparatur ermöglicht haben. Ohne diese Gaben wäre es uns schwerer gefallen, das Projekt zu finanzieren.
 

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